Veröffentlicht: von heigel 9. Juli 2010
in Auf dem Berg.
Viele besuchen in den Ferien ihre Verwandten oder gehen in den Urlaub. Christine Huber verändert ihren Namen. Das noch auf der konventionellen Ebene: Sie hat geheiratet und heißt nun Christine Blattert. Wir gratulieren und porträtieren sie, indem wir populäre Lehrer-Klischees an Hand von Christine Blattert überprüfen.
Lies weiter in ‘Yes, she can change – aus Huber wird Blattert’
Kübra Arslan und Jakob Heimpel
Veröffentlicht: von goepel 24. Juni 2010
in Auf dem Berg.
Die Schülerzeitung wird in den nächsten Monaten mehrere Lehrerporträts anfertigen. Die Premiere eröffnet der humorvolle, wortwitzige und immer gut gelaunte Felix Göpel. Doch wusstet ihr schon, dass der Deutsch- und GK-Lehrer regelmäßig DSDS schaut?
Lies weiter in ‘Lehrerporträt Felix Göpel – Zwischen Kant und Dieter Bohlen’
Veröffentlicht: von goepel 11. Juni 2010
in Auf dem Berg.
KURZSCHREIBUNG: „Das bisschen, was ich lese, schreibe ich selbst.“, sagt Kurt Tucholsky. Wir schließen uns an schreiben die Geschichten, die wir immer schon einmal lesen wollten. Die schönsten werden hier veröffentlicht, als Kurzgeschichte der Woche. Wer eine hat, schickt sie uns. Hier schreibt: Tom Lehmann, 10a.
Lies weiter in ‘Kurzgeschichte: Im Feld’
Veröffentlicht: von goepel 7. Mai 2010
in Auf dem Berg.
KURZSCHREIBUNG: „Das bisschen, was ich lese, schreibe ich selbst.“, sagt Kurt Tucholsky. Wir schließen uns an schreiben die Geschichten, die wir immer schon einmal lesen wollten. Die schönsten werden hier veröffentlicht, als Kurzgeschichte der Woche. Wer eine hat, schickt sie uns. Es beginnt mit Benjamin Faller, 10b.
Lies weiter in ‘Kurzgeschichte: Er tanzt’
Veröffentlicht: von goepel 15. April 2010
in Auf dem Berg.
»Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« So rätselhaft fängt der vermutlich berühmteste Roman von Franz Kafka an, der uns auch nach unserem Theaterbesuch ein Rätsel bleibt.
Lies weiter in ‘Der Prozess… …des Lesens, Interpretierens, Rätselns. Ein Theaterbesuch in Freiburg’
Veröffentlicht: von heigel 19. März 2010
in Auf dem Berg.
Der Valentinstag…ist schon lang vorbei. Die Frage nach der Liebe bleibt. Ist der Valentinstag nun der Tag der Liebenden? Oder ist dieser Tag doch nur Geldmacherei? Wir haben einige Schüler und Lehrer gefragt, was diese davon halten:
Lies weiter in ‘Valentinstag – Geld oder Liebe?’
Veröffentlicht: von goepel 24. Februar 2010
in Auf dem Berg.
Nach den drei erfolgreichen Theateraufführungen von „Wörter und Körper“ haben wir den Regisseur André Schulz zum Theaterstück und Theater allgemein befragt. André Schulz studierte Anglisitik und Geschichte an der Uni Freiburg. Er hat zwei Söhne und lebt in Freiburg. Seit dem Schuljahr 2008/2009 unterrichtet er am OHG Englisch, Geschichte und Gemeinschaftskunde. Außerdem leitet er die Theater-AG.
Lies weiter in ‘Interview mit André Schulz’
Veröffentlicht: von goepel 18. Februar 2010
in Auf dem Berg.
Letzten Winter bin ich mit meiner Familie auf die Heard Insel geflogen. Wir hatten uns ein schönes, harmonisches Weihnachtsfest im Warmen vorgestellt. Doch es kam ganz anders als gehofft. Als wir nach langen Flugstunden landeten, sollte uns eigentlich der Hotelmanager erwarten, wir sahen uns um, doch weit und breit kein Schild mit der Aufschrift „Warm-Winter-Hotel“ zu sehen. Mein Vater wartete geduldig, doch nach zwei Stunden wurde es ihm zu viel. Er suchte im Flughafen nach hilfreichen Tafeln. Als ob das Warten nicht schon genug war, war im Flughafen alles mit dem Griechischen Alphabet geschrieben. Da was zu entziffern wäre ein kleines Wunder gewesen.
Lies weiter in ‘Chaos beim Winterurlaub’
Veröffentlicht: von goepel 11. Februar 2010
in Auf dem Berg.
Es war ein kalter Wintermorgen, als Karin Halbig sich auf den Weg zur Schule machte. Der Wind blies ihr um die Nase und der Schnee fiel in dicken Flocken. Als sie endlich in der Schule ankam, hatte der Unterricht schon längst begonnen. Sie setzte sich so leise wie möglich an ihren Platz, aber ihr Kommen hatte Frau Müller dennoch bemerkt. Sie unterbrach ihren Vortrag über den Aneto – einen Berg in Afrika. „Warum bist du so spät Karin?“, fragte sie mit ihrer typischen genervten Stimme. „Tut mir leid Frau Müller, ich habe verschlafen.“
Frau Müller blickte sie böse an, schrieb etwas ins Klassenbuch und fuhr dann fort: „Jedenfalls liegt auf dem Aneto sogar im Sommer Schnee. Ein berühmter See, der das ganze Jahr gefroren ist und neben dem Aneto liegt ist der Zicksee…“ Es war sterbenslangweilig. Erdkunde bei Frau Müller war das meistgehasste Fach aller Schüler.
In der nächsten Stunde hatte Karin Sport – ihr Lieblingsfach. Auf dem Weg zur Turnhalle unterhielt sie sich mit ihrer besten Freundin Alice. „Meinst du wir spielen heute wieder Volleyball?“, fragte Alice besorgt. Alice hasste Volleyball. In jeder Sportart war sie die beste der Klasse – außer in Volleyball. „Hm…ich denke nicht…vielleicht fangen wir ja heute mit Fußball an.“, versuchte Karin ihre Freundin aufzumuntern. „Na ich hoffe es.“ Sie hatten mit ihrer Parallelklasse Sport und weder Karin noch Alice mochten ihre Parallelklasse. Sie fanden alle eingebildet und blöd. Alice ging, um noch die Hausaufgaben abzuschreiben, und so stand Karin allein in dem Vorraum der Sporthalle. Sie holte gerade ihre Vesperdose aus dem Schulranzen als plötzlich die Tür aufging. „Mensch Alice hast du mich jetzt erschreckt!“ „Ähm tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe, aber Alice bin ich leider nicht.“ Karin drehte sich um. Da stand er – der das gerade gesagt hatte. In einem weißen Trikot und schon in voller Sportmontur. Karin wurde puderrot.
„Ähm, tut mir leid, ich hab gedacht meine Freundin kommt“, stammelte Karin. Der Typ lächelte sie freundlich an: „Kein Problem, ich bin Fabian und wer bist du?“ „Ich heiße Karin.“ Es stellte sich heraus, dass Fabian neu auf der Schule war und seit heute in ihre Parallelklasse ging. Er kam aus München und ist umgezogen, weil sich seine Eltern getrennt hatten. Sport war sein Lieblingsfach und er hasste Erdkunde. „Also falls du mal Hilfe brauchst, ich kann dir gerne weiterhelfen.“ Karin mochte ihn. „Danke, kannst du mir vielleicht sagen wo ich etwas zu essen kaufen kann?“, nahm Fabian das Angebot dankend an. „Du kannst hier leider nichts kaufen, aber ich kann dir etwas von meinen Plätzchen geben.“ Karin und Fabian unterhielten sich noch die ganze Pause. Es klingelte. „Also dann bis nachher wir sehen uns ja in Sport“, rief Fabian als er sich umdrehte und in die Sporthalle ging.
Luisa Dorer
Lies weiter in ‘Wintermorgen’